Entwicklung und Preissteigerungen bei Gewerbeimmobilien und Büroflächen

Vor allem bei Büros starke Preissteigerungen und kaum Leerstände

Wie bei Wohnimmobilien zeigen sich in den vergangenen Jahren auch bei Büroimmobilien in Oberbayern starke Miet- und Kaufpreissteigerungen. In den anderen beiden Marktsegmen­ten Einzelhandel sowie Flächen für Produktion, Lager, Logistik ist der Trend dagegen weniger einheitlich.

Platzhirsch bei den Büroimmobilien ist mit weitem Abstand die Landeshauptstadt mit einem Angebot von 14,3 Millionen Quadratmeter Büroflächen und Spitzenmieten bis zu 38 Euro je Quadratmeter. Der Markt profitiert laut IHK-Bericht von der dynamischen Wirtschaft und einer der bundesweit höchsten Bürobeschäftigungsquoten: Rund 54 Prozent aller Münch­ner Beschäftigten arbeiten in Büros, im Bayern-Durchschnitt sind es nur knapp 40 Prozent. Die Büro-Leerstandsquote in München ist von 2014 bis 2018 von 4,4 auf 1,6 Prozent ge­sunken.

Ingolstadt folgt an zweiter Stelle in Oberbayern mit 650.000 Quadratmeter Büro­flächenangebot und Höchstpreisen von 26 Euro je Quadratmeter. Die Büro-Medianmiete stieg in München von 2014 bis 2018 um 22,5 Prozent, in Ingolstadt sogar um 27 Prozent.

Noch höhere Zuwachsraten gab es bei den Münchner Einzelhandelsmieten. Sie legten im gleichen Zeitraum um 42 Prozent zu. Top-Lagen in der Landeshauptstadt erreichen Höchstmieten von 360 Euro je Quadratmeter, in Rosenheim immer noch 88 Euro je Quadratmeter.

Dagegen sind die Durchschnittsmieten im Einzelhandel in Ingolstadt und einzelnen oberbayerischen Landkreisen seit 2014 gesunken.

Gemäß einem Bericht der IHK München vom 04.10.2019

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